{"id":5024,"date":"2022-02-01T01:40:02","date_gmt":"2022-02-01T00:40:02","guid":{"rendered":"https:\/\/reisen.dipas.ch\/?page_id=5024"},"modified":"2022-02-01T01:46:21","modified_gmt":"2022-02-01T00:46:21","slug":"fahrzeuge-ausruestung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/reisen.dipas.ch\/?page_id=5024","title":{"rendered":"Fahrzeuge &#038; Ausr\u00fcstung"},"content":{"rendered":"\n<p>Hier werden die Fahrzeuge der Reisen und die verwendete Ausr\u00fcstung beschrieben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-blue-color has-text-color has-large-font-size\"><strong>Fahrzeuge<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-dark-blue-color has-text-color\" style=\"font-size:24px\"><strong>Mietfahrzeuge<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auf einigen Reisen wurden bei lokalen Anbietern Fahrzeuge gemietet. Das ist ab und an teurer als bei einem Reiseveranstalter oder einer Flug-\/Mietfahrzeug-Kombi Buchung, aber oftmals besser.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1989 Hawaii<\/strong><br>Einerseits durften Karin und ich zusammen mit Klaus und Rosanna, Big Island und Oahu, in deren gemieteten Fahrzeugen erkunden. Andererseits haben wir dann auf Maui einen braunen Nissan Sunny (ohne Klima) und ein \u00e4hnliches Fahrzeug auf Kauaii gemietet. Wir konnten problemlos an all die interessanten Orte fahren waren zufrieden damit auch wenn diese recht teuer waren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1990 USA Osten<\/strong><br>Ab New York mietete ich eine Ford Limousine, teuer, typisch amerikanisch &#8211; schwammiges Fahrverhalten und durstig, andererseits auch wieder problemlos. Auch Brigitte fuhr das Fahrzeug, allerdings nur bis wir in Georgia ein 60$ Busse wegen zu schnellem fahren erhielten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1991 Indonesien<\/strong><br>Den Hauptanteil der Reise machten Schiffe, F\u00e4hren, Busse und Zug aus. Bei Yojakarta mieteten Anja und ich einen Toyota LandCruiser (wahrscheinlich ein BJ40) und fuhren damit in die Berge, auf das Djeng Plateau auf \u00fcber 2000 Metern. Dies auf eine etwas abenteuerliche Art, da die zur verf\u00fcgung stehenden Landkarten kaum brauchbar waren. So landeten wir in steilem Gel\u00e4nde \u00f6stlich des Djeng Plateaus. Anja mochte den steilen Anstieg nicht fahren und so wechselten wir im steilen, rutschigen Gel\u00e4nde &#8218;fliegend&#8216; die Pl\u00e4tze und mit Reduktion fuhren wir dann weiter bergauf. Auf der H\u00f6he (\u00fcber 2000m) gelangten wir dann \u00fcber Weiden mit Trampelpfaden und ohne erkennbare Strassen oder Wege runter zum Djeng Plateau. Abenteuer pur! Danach mieteten wir zwei Motorr\u00e4der um von Yogjakarta nach Bram Panan zu fahren und nach Borobudur. <br>Auf Bali sowie Lombok mieteten wir ebenso je zwei Motorr\u00e4der.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1992 USA Westen<\/strong><br>Ich mietete ab San Francisco einen Ford Mustang neuer Bauart, mit allen m\u00f6glichen Optionen.<br>Zusammen mit einer K\u00f6lnerin fuhren bis Santa Monica. Anschliessend fuhr ich bei Cadillac King vorbei um etwas abzuholen und einen Motor zu bestellen, danach ging es mit einem Belgier \u00fcber Vegas, und dem Hinterland, Lake Tahoe zur\u00fcck nach San Francisco. Das Fahrzeug war bequem aber wiederum durstig.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1995 Neuseeland<\/strong><br>Monika kaufte w\u00e4hrend ihrem Sprachaufenthalt in Auckland einen hellblauen Nissan Sunny, der zwar schon etwas rostig war, aber wacker lief und auch recht gen\u00fcgsam war. Wir fuhren diesen w\u00e4hrend unseren 1.5 monatigen Reise quer \u00fcber beide Inseln. Einzig ein Ersatzk\u00fchler, Scheibenwischer, Klebeband (um die Roststellen abzudecken) und 3 Schrauben um die verlorengegangenen Getriebeschrauben zu ersetzen, waren n\u00f6tig. Letztlich konnte Monika das Fahrzeug zum selben Preis zu dem sie es gekauft hat wieder am letzten Sonntag vor der Abreise wieder verkaufen. Also die g\u00fcnstigste Reise in Bezug auf Fahrzeug bzw. Transportmittel.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1996 Schweden (Lappland)<\/strong><br>Auf dieser Reise wurden \u00d6V (Busse, Zug, Flug) und lokaler PKW Transport eines Anbieters benutzt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1997 Mexico (Yukatan, Quintana Ro)<\/strong><br>Hier mietete ich einen VW K\u00e4fer der klassischen Bauart. Dieser lief wie gewohnt gut, halt eben ohne Klima, aber der Fahrwind war bereits sehr angenehm. Das Fahrzeug war verh\u00e4ltnism\u00e4ssig recht g\u00fcnstig.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1998 Madagaskar<\/strong><br>Da wurden wir in der ersten Woche von einem Guide in einem f\u00fcr Madagaskar luxuri\u00f6sen Fahrzeug von Tana (Antanarivo) bis an den indischen Ozean gefahren.<br>Im Norden wurden wir dann in einem Land Rover in die Tsinggi gefahren. Leider war der Fahrer jung und unerfahren und wollte zuerst keine meiner Ratschl\u00e4ge annehmen. Das kostete einen Teil des Auspuffrohres. Danach stieg ich zu und las im die Leviten, sagte ihm wie er einen 4&#215;4 einstellen m\u00fcsse (Reduktion, Sperren, Anfahrverhalten) damit er aus dem schlammigen Untergrund wegkam. <br>Die anderen Strecken wurde mit \u00f6ffentlichem Bus und Flugzeug zur\u00fcckgelegt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2004 Costa Rica<\/strong><br>Monika und ich mieteten einen Nissan Pathfinder, da wir auch abseits der Hauptstrassen unterwegs sein wollten. Die Entscheidung war gut, auch wenn das Fahrzeug recht teuer war und nicht gerade in vern\u00fcnftigen Zustand \u00fcbergeben wurde. Ich musste mehrere Dinge beanstanden bevor wir dann losfahren konnten. Letztlich konnten wir ohne Probleme all die Strassen und Wege fahren, die wir befahren wollten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2006 Malta<\/strong><br>Hier fuhren wir in den alten Bussen, die einige Jahre sp\u00e4ter dann ausgemustert wurden, quer \u00fcber die Insel.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2013 Kasachstan<\/strong><br>\u00dcber Europcar buchte ich einen KIA Sportage. Jedoch mussten wir in Almaty uns sehr geduldig zeigen, bis der Chef vom Flughafen pers\u00f6nlich erschien und danach ein Mitarbeiter ein entsprechendes Fahrzeug in die Stadt brachte. Saule und ich fuhren quer durch den S\u00fcden Kasachstans. Besonder heikel war die Fahrt nach Saty zu den Kolsay Lakes. Die Strasse wurde damals von den Russen geteert, davon sind aber nur noch Fragmente vorhanden und dazwischen befinden sich gen\u00fcgend oft Schlagl\u00f6cher bis 25 oder gar 30 cm Tiefe. Das ist f\u00fcr ein derartiges Fahrzeug weit weg von ideal, aber wir haben das Fahrzeug wieder heil zur\u00fcckgegeben. Es war mittelpreisig und hatte, wie viele Fahrzeuge in diesen L\u00e4ndern, ein Frontscheibenschaden (Risse),  ansonsten war der KIA angenehm zu fahren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2014 Rum\u00e4nien<\/strong><br>siehe eigene Fahrzeuge.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2016 Norwegen<\/strong><br>siehe eigene Fahrzeuge.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2017 Martinique\/Guadeloupe<br>.<\/strong>.. KIA auf Martinique, alter ausgefahrener PKW des G\u00eetes Mosaique auf Guadeloupe<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2017<\/strong> <strong>Kanada<\/strong><br>&#8230; Mietfahrzeug &#8211; Vermieter wollen kleineres Fahrzeug unterjubeln<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2018 Finnland<\/strong><br>.. nur \u00d6V und Hundeschlitten<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2018 Istanbul<\/strong><br>&#8230; nur \u00d6V (Bus, Tram, F\u00e4hre)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2018 S\u00fcdtirol<\/strong><br>siehe eigene Fahrzeuge<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2018 Uganda<\/strong><br>Bei der organisierten Reise wurden Toyota HiAce der alten Generation (1988-1992) eingesetzt. Diese waren gerade so ok. Einer musste unterwegs wegen Getriebeschaden ersetzt werden. Unserer hatte mit der Elektrik zu k\u00e4mpfen. Aber gemessen am Alter der Fahrzeuge funktionierte diese recht gut und wir kamen \u00fcberall hin. Die Bereifung und jene andere Dinge h\u00e4tten unsere MFK oder den T\u00dcV zur Verzweiflung gebracht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2019 Allg\u00e4u<\/strong><br>siehe eigene Fahrzeuge<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2019 Peru<\/strong><br>Mit sehr bequemen Reisebussen der Reisegesellschaft quer durch Mittel- und S\u00fcdperu. Zu den Montanes Colores und im Tropenwald kleinere Busse bzw. Mercedes Sprinter, auf dem R\u00fcckweg mit Flug nach Lima.<\/p>\n\n\n\n<p>2020 Valencia<br>.. \u00d6V und E-Scooter. Die E-Scooter in Spanien d\u00fcrfen mit 25kmh gefahren werden, das macht richtig Spass!<\/p>\n\n\n\n<p>2020 Berlin<br>.. \u00d6V<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2021 Island<\/strong><br>siehe eigene Fahrzeuge<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2021 S\u00fcdtirol<\/strong><br>siehe eigene Fahrzeuge<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2022 Toscana<\/strong><br>siehe eigene Fahrzeuge<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-dark-blue-color has-text-color\" style=\"font-size:24px\"><strong>Eigene Fahrzeuge<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Toyota Avensis 2.0l Benzin 123 PS, dunkelblau, 2000<\/strong><br>Mit diesem Toyota fuhr ich nach Rum\u00e4nien und zusammen mit meiner Studienfreundin Corinna quer durch Rum\u00e4nien. Die meisten Strassen waren 2014 sehr gut ausgebaut, einzig ein paar Strassen am Schwarzen Meer war \u00e4hnlich wie jene in Kasachstan. Diese besch\u00e4digten die Federung so, dass die Federteller oben kaputt gingen und ich zu Hause die hintere Federung fast vollst\u00e4ndig ersetzen musste. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Toyota Avensis 2.2l Diesel 155 PS, weiss, 2013<\/strong><br>Mit diesem Fahrzeug, das ich aktuell (2022) immer noch besitze, fuhr ich nach Norwegen und an die Schweiz angrenzende L\u00e4nder. Norwegen mit Zelten und dem Absorber-K\u00fchlschrank und oftmals freistehen funktionierte prima. Auch war es 2016 noch problemlos m\u00f6glich Diesel zu tanken, zwar teuer aber immerhin. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Toyota Land Cruiser HZJ 78 (Buschtaxi) 4.2l Saugdiesel 131 PS, weiss, 2001<\/strong><br>Erstmals zum Einsatz kam dieses Fahrzeug 2017 in England, genauer in Devon und Cornwall. Beim Besuch abgelegener keltischer St\u00e4tten und manch engen Strassen war das genau das richtige Fahrzeug, naja fast, denn das Wetter in England ist nicht durchg\u00e4ngig f\u00fcr Dachzelte geeignet, so dass wir am Geburtstag von Ursula die Kerzen auf der Nusstorte unter der Markise anz\u00fcnden mussten und daneben der Regen runterprasselte.<\/p>\n\n\n\n<p>Seinen zweiten Einsatz erlebte das Buschtaxi auf Island. Zusammen mit Huan fuhr ich einige F-klassierte Strassen. Wobei das Reduktionsgetriebe einige Male eingeschaltet, aber die Differentialsperren fast nie verwendet wurden. Wir hatten oft sturmartige Winde, die einer besonderen Wetterlage geschuldet waren und so war es uns kaum m\u00f6glich das Dachzelt zu verwenden. <br><br>Dies f\u00fchrte zur gemeinsamen \u00dcberlegung ein andere Fahrzeug zu kaufen, das es im Fahrzeug, ohne Umbauten und Vorbereitungen erm\u00f6glicht &#8211; Kochen, Toilette\/Dusche, Schlafen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mercedes Sprinter 319 4&#215;4, 2.0l Biturbo Diesel 190 PS, kieselgrau, 2022<\/strong><br>Das wird das kommende Fahrzeug das ab Herbst 2022 ausgebaut und ausgestattet wird.<br>Der Entscheid f\u00fcr dieses Fahrzeug basiert auf verschiedenen Gespr\u00e4chen &#8211; herzlichen Dank an Peter Keller, Videos, Blogs und wir hoffen damit k\u00fcnftig spannende und erlebnisreiche Reisen durchf\u00fchren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-blue-color has-text-color has-large-font-size\">Ausr\u00fcstung<\/p>\n\n\n\n<p>&#8230;to be done&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier werden die Fahrzeuge der Reisen und die verwendete Ausr\u00fcstung beschrieben. 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