Kasachstan 2013 10. Tag Altyn Emel

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Heute steht die Fahrt zum Altyn Emel Nationalpark auf dem Programm. Wir mussten zwingend einen Führer buchen. Dieser fuhr bei uns im Fahrzeug mit. Da ich es gewohnt bin auch holprige Strecken zügig zu fahren, merkte ich dass es dem Guide nicht so angenehm war. Saule und ich erkundeten die singende Düne, während der Guide beim Auto in einem Unterstand geduldig auf uns wartete.

Auf dem Weg zum Altyn Emel Nationalpark kreuzten wir immer wieder Tiere. Hauptsächlich Pferde und Schafe.
Eine Bushaltestelle mitten im Nirgendwo.
Eine Wellblechpiste mit einem PW zu befahren ist nicht mal so übel, dachte es sei schlimmer. Nur dem Guide war nicht so wohl dabei. Keine Sorge, er hat es ohne Schaden überstanden. 😀
Die Gesamtansicht der Düne. Einer der 10 singenden Dünen und gemäss verschiedenen Internetseiten eine der spektakulärsten. 150 Meter hoch und rund 3 Kilometer lang nahe des Flusses Illi.
Beidseits der Düne hat es stark verwitterte Felshänge.
Eine endemische Pflanze hier. Sieht aus wie eine Königskerze. Ist es aber nicht.
Wir hatten riesiges Glück dass der Wind einermassen kräftig und der Sand trocken war. So konnten wir diesen tiefen Ton sehr wahrnehmen (<100 Hz). Auch eine gewisse Vibration konnten wir wahrnehmen. Wow! Einzigartig!
Die windabgewandte Seite der Düne. Viele Personen rutschen den Hang hinunter – weil’s Spass macht! Wir auch.
Sicht auf der windzugewandten Seite zum Illi-Fluss. Auf der anderen Seite des Flusses ist das Scharyn Canyon.
Obschon Saule schon länger in Almaty wohnt. Hatte sie noch nicht die Möglichkeit den Altyn Emel Nationalpark zu besuchen.
Was ist das?
Diese Agame hält für ein Foto schön still, bevor sie wie der Blitz wieder weiter durch den Sand eilt.
Eine Pflanze die dem Knoblauch ähnelt und auch danach riecht.
Ein letzter Blick zur singenden Düne von Kasachstan.
Ein Mauer mit einer Zeichnung des Altyn Emel Nationalparks. Hier gibt es einige Tierarten zu beobachten, etwa 3000-3500 Jahre alte Petroglyphen und anderes. Ein längerer Besuch ist empfehlenswert. Leider mussten wir bereits wieder weiter.
Die Strasse aus dem National Park Richtung Westen ist ok. Aber es hat ab und an ein Schlagloch und viele Dellen oder einfach Stellen an welchen der Teer ausgebrochen ist.
Eigentlich ist es verboten öffentliche Einrichtungen und Verkehrsmittel zu fotografieren. Dieser Zug fährt gemächlich Richtung Kapchagai.
Das Eisenbahnsystem ist teilweise sehr alt und teilweise recht modern. Die Schienen sind wohl allenorts ein Thema, sonst würde der Zug nicht so langsam fahren.

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