Einer der grossen Gänge im oberen Bereich, der über einen holprigen Aufstieg zu erreichen ist. Manch ein Tourist hatte Mühe hier hoch zu gehen.Die Kapitelle sind reichlich verziert.Holzschilde auf welchen die Namen Allah’s Mohammed’s und einiger anderer genannt werden. Als in den 30er Jahren die Hagia Sophia zum Museum erklärt wurde, entfernten sie diese Schilde, Imame wetterten und in der Folge wurden die Schilde wieder angebracht. Sie sind aus gebogenen Holztafeln und mit Seilen aufgehängt.Eine Türe aus Marmor? Sieht aus wie eine Türe, ist aber keine.Die Kuppel ist überwältigend, insbesondere wegen deren Ausmasse. Sie wurde ursprünglich flacher gebaut, nur die brach zusammen und so wurde die Wölbung vergrössert und Teile der Stützen aussen ebenfalls vergrössert. So Ähnliches liest man über die grossen Kathedralen in Nordostfrankreich (Amien usw.).Unter den einfachen Farbmustern und Übertünchungen der Osmanen sind die Reliefs und Wandmalereien der christlich orthodoxen Zeit noch teilweise erhalten.Auch hier wurde ein Teil der vorgängigen Verzierungen, bei der sehr viel Gold verwendet wurde, zu sehen.Blick zur blauen MoscheeMarienbildnisEin weiteres, recht vollständiges BildnisDas grösste Marienbild ca 12 Meter hoch und mit viel Gold.Auch die Osmanen beherrschten die Bleiglaskunst.Ah ja, die ‚Marmortüre‘ von der anderen Seite. Erstaunlich dass die Osmanen das Kreuz nicht heraus geschlagenhaben.Die Turmspitzen sind immer vergoldet.Ursprünglich die Apsis der Kirche. Rechts die Empore des Imam.Etwas seltsam anmutende Leuchter.Es gibt auch hier viel zu tun. Im nördlichen Innenbereich sind bis hoch zur Kuppel Gerüste und es wird gearbeitet.Die Kreuze (orthodox?) und die Kreise mit Hakenkreuzen, Rosetten usw.Die Apostel. Erstaunlich dass dies einfach übertüncht wurde und heute wieder sichtbar ist.Spielerischer Umgang mit verschiedenen Steinarten an den inneren Aussenwänden im unteren Bereich.Dahinter lernten Koranschüler die Suren.Goldiger geht fast nicht mehr.