Dolomiten 2018, Dienstag 02.10.2018

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Wanderung durch den Geoparc Bletterbach (Bozen).

Gesamtlänge 8.8km
Marschzeit etwa 2.25 Std.
min. Höhe 1419m
max. Höhe 1735m
Aufstieg/Abstieg 807m

Latemar von Deutschnofen aus gesehen.
Abstieg in das Bletterbachtal, oder besser Schlucht?
Schroffe Hänge mit verschiedensten Gesteinsarten und Sedimenten.
Kaltes aber schönes Wetter nach einem verregneten Montag.
Viel Sandstein, wir kommen uns klein vor.
Sandstein in verschiedenen Variationen.
Immer wieder mal poröses dunkles Gestein das auf vulkanische Aktivität schliessen lässt.
Kunterbunt – Kalk – den blaugräulichen ? und grober Sandstein.
Sogar in der Feinstruktur sind Sandstein, Porphyr und andere Gesteinsarten zu unterscheiden.
Exemplarisch für den groben Sandstein.
Kleiner Wasserfall über massive Sandsteinblöcke.
Helm tragen ist Pflicht im Bletterbachtal, wir fanden es überflüssig. Am Rosengarten wären diese eher angebracht.
Schöne, vom Wasser ausgeschwemmte Sandsteine.
Eindrücklich…
Lichtspiel. Wir waren gerade zur rechten Tageszeit dort. 🙂
Extreme Schichtungen mit Kalk, Porphyr, Sandstein, Schiefer uvm.
Vom Bachlauf geformte Felswand.
Schattenbild einer Föhre.
Nicht spektakulär, jedoch nur über einen steilen Auf- und Abstieg an der Talflanke überwindbar.
Nicht das Bryce Canyon und doch ähnlich.
Dank klaren Sichtverhältnissen guter Blick zu den Alpen. Die Flanke ist hier 140m hoch.
Über tausende Steine geht es den Bach hoch bis zur Basis des Weisshorn.
Der erste Blick zum Weisshorn 2317m. Im oberen Teil aus Dolomit (Trias) bestehend.
Ganze Sandsteinblöcke noch mit der Wasserzeichnung.
Die Dolomiten beeindrucken durch ihre markanten Bergspitzen.
Nochmals die Wasserzeichnung des Meeresgrundes von vor ca 200 Mio. Jahren.
Vulkanisches Gestein, sehr gut erkennbar ist die Porosität, als die Gase die bei der Eruption mitgeführt wurden. Darin eingeschlossen Calcite.
Aus einer jüngeren Schicht, dem Jura entstammt dieses schöne Stück mit Muscheln, sogenannten Brachiopoden.
Wie ein grosses Maul, die Gesteinsausbrüche. Das ganze Gebirge ist der Erosion stark ausgesetzt, die Zwischenschichten oftmals aus porösem oder losem Material (sandartig).
Toller Blick zum Weisshorn und einer schöne Blockhütte mit Baumhaus. Wenn wir wieder kommen, geht’s hier hin!
Ein kleine Spazierfahrt vor der Rückkehr ins Hotel. Der Rosengarten von der östlichen Seite aus dem Val di Fassa.
Man hat das Gefühl die Berge würden gerade so zerfallen. Keine Sorge die sind 40 Millionen Jahre alt, es wird noch ein wenig dauern.
Blick vom Karrerpass ostwärts ins Val di Fassa. Hier wird ladinisch, einer romanischen Sprache ähnlich wie das rätoromanisch, gesprochen.

Dolomiten 2018, Mittwoch

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